Meine Geburtsstadt ist Graz, hier bin ich aufgewachsen und nach ein paar Stationen an anderen Orten, lebe nach wie vor hier in Graz.
Als Kind war meine Lieblingsfarbe immer und überall blau. Heute bin ich in meiner Farbwahl sehr vielseitig, jedoch zieht es mich doch meist zu Blau- und Türkis-Tönen hin.
Ich bin ein absoluter Sommer – Mensch – vielleicht bedingt durch meinen Geburtstag Mitte Juni?
Ich bin im Sternzeichen des Zwillings geboren – mein Aszendent ist der Steinbock. Obwohl die Astrologie bei weitem keines meiner Spezialgebiete ist, habe ich gelernt, dass meine Persönlichkeit gut mit dieser Konstellation korreliert.
Ich liebe gutes Essen – eine ausgewogene Ernährung ist mir sehr wichtig, daher achte ich sehr darauf, was auf meinen Teller kommt.
Kochen und neue Speisen auszuprobieren ist einer meiner großen Leidenschaften.
Mein erstes Auto war ein blitzblauer, kleiner Fiat Punto – von mir damals „Spucki“ genannt. Es hat mich die ersten Jahre meiner Berufstätigkeit treu begleitet, als ich weitere Strecken zur Arbeit zurücklegen musste.
In der Schule waren meine Lieblingsfächer Sport, Biologie und Musik. Ich sang auch einige Jahre im Schulchor mit.
Der Gegenstand in der Schule, den ich am wenigsten mochte, war Physik – erstaunlicherweise ein Fachbereich, den ich in meinen weiteren Ausbildungen sehr häufig brauchte.
Zum Medizin – Studium bin ich mehr zufällig gekommen (ja, damals gab es in Österreich noch keine Aufnahmsprüfung und Zugangsbeschränkung dafür 😊), da ich für mein Wunsch-Studium der Physiotherapie nicht aufgenommen wurde.
Nach einem Studienjahr in Medizin habe ich schließlich entdeckt, dass das mein Weg sein darf und mit Begeisterung dieses Studium beendet.
Mein Weg zu alternativen Heilmethoden, im Speziellen zur TCM (Traditionellen Chinesischen Medizin) hat sich jedoch bereits während des Studiums geebnet, als ich ein Praktikum an einer TCM – Klinik in Peking/ China machen durfte.
Danach startete ich bereits neben dem westlichen Medizinstudium mit der Ausbildung in TCM – im Speziellen der Akupunktur.
Kochen ist eine meiner Leidenschaften – dabei lasse ich meiner Phantasie freien Lauf und koche selten streng nach Rezept – Inspiration hole ich mir aus Kochbüchern.
Ich liebe es, schöne und ausgefallene Pflanzen zu entdecken und zu erforschen. Mein „grüner Daumen“ in der Pflanzenpflege ist leider weniger gut ausgeprägt.
Entspannung und Ruhe für mich sowie Zeiten, um mich zu erden und zu sammeln finde ich bei ausgedehnten Spaziergängen in der Natur – im Wald oder in den Bergen.
Wandern – sowohl auf kleinen Hügeln als auch auf höhere Berge gibt mir ein Gefühl der Freiheit –der Weitblick über die Landschaft hoch oben auf einem Gipfel gibt mir unwahrscheinlich viel Energie.
Auch das Wasser liebe ich – einerseits schwimmenderweise, aber auch Wasserfälle, Flüsse, Gebirgsbäche und Seen.
Mein erstes Wort war der Name des Hundes meiner Großeltern – “Senta”. Vielleicht rührt daher auch meine Liebe zu Hunden.
Seit 5 Jahren begleitet mich eine kleine Terrier-Mischlingshündin, namens Phoebe. Sie ist bereits 15 Jahre alt und eine treue Begleiterin.
Ich liebe es, zu reisen und neue Länder und Orte zu erforschen und kennenzulernen. Das mache ich am liebsten auf eine Faust und individuell, um so am besten Land und Leute kennen zu lernen.
Ein einziges Mal probierte ich eine All-inclusive-Pauschalreise in einem großen Hotel in Rhodos aus – eine schöne, erholsame Erfahrung, die ich aber bisher nicht wiederholen wollte.
Meine Reise-Leidenschaft hat mich bereits in viele Länder und Kontinente geführt – Australien ist jedoch noch ein weißer Fleck in meinen Erlebnissen.
Im Alter von 11 Jahren durfte ich 4 Wochen in einem Internationalen CISV – Camp mit Kindern aus der ganzen Welt verbringen – ein damals mutiger Schritt, der mich aber sehr prägte, mir weltweite Freundschaften bescherte.
Bereits als Kind waren die Sommerurlaube mit der Familie prägende Erlebnisse – meist tourten wir mit Wohnwagen und Zelt durch europäische Länder.
Camping ist eines meiner liebsten Urlaubsformen – das freie Leben in der Natur bringt für mich große Erholung und Entspannung.
Eines meiner liebsten Urlaubsländer ist Portugal, das ich erstmals jedoch im Rahmen eines Krankenhaus-Praktikums kennenlernen durfte.
Zu meinem Schulabschluss bekam ich von meiner Großmutter eine gemeinsame Reise nach Kanada geschenkt – eine unvergessliche gemeinsame Reise.
Auch wenn ich an sich jede Art von Reise toll finde, eine Kreuzfahrt fehlt bisher noch in meinem Repertoire.
In meiner Jugend habe ich 12 Jahre lang klassischen Gitarren-Unterricht genossen und in einem Volksmusik-Ensemble gespielt. Auch jetzt nehme ich die Gitarre immer wieder mal zur Hand, um zur Entspannung zu spielen.
Eine Leidenschaft in meiner Kindheit und Jugend war Turnen in jeder Form. Ich war ab dem Eltern-Kind-Turnen bis fast zum Schulabschluss aktives Mitglied im Turnverein.
Ich bewege mich sehr gerne mit dem Fahrrad fort – in der Stadt ein von mir bevorzugtes Fortbewegungsmittel. Aber auch längere Radtouren – zum Beispiel entlang des Donau-Radweges sind für mich wunderschön.
Lesen gehört ebenso zu meinen Hobbies. Meist bleibe ich jedoch bei Fachbüchern hängen, sodass für Belletristik und Romane meist wenig Zeit bleibt.
Ich liebe schöne Fotos und Bilder und ich liebe es, diese auch selbst zu fotografieren – sowohl Menschen im lebendigen Leben als auch Blumen, Pflanzen und Tiere zählen zu meinen liebsten Motiven.
Auch wenn ich an sich ein Sommer-Mädchen bin, liebe ich dennoch zauberhaft verschneite Winterlandschaften und den Wintersport – zumindest ein paar Schitage pro Saison müssen sein.
In meiner Freizeit hantiere ich sehr gerne mal mit Hammer, Pinsel oder Schraubenzieher – viele Dinge in meinem Haus renoviere und repariere ich selbst.
Eigentlich wollte ich immer Kinderärztin werden. Da ich jedoch nach dem Medizinstudium und der Ausbildung zum Arzt für Allgemeinmedizin selbst meine eigenen zwei Kinder bekommen habe und zu diesem Zeitpunkt keine Ausbildungsstelle in Wohnortnähe verfügbar war, fand ich meine Passion in der ganzheitlichen, integrativen Medizin mit Schwerpunkt TCM.
In der TCM machte ich einige Spezial-Ausbildungen in der Kinder- und Jugendheilkunde, wie Shonishin – Japanische Kinderakupunktur oder Kräuter-Spezial-Kurse für Kinder.
Meine 3-jährige Ausbildung zum Arzt für Allgemeinmedizin machte ich in verschiedenen Krankenhäusern im Burgenland und in Wien.
Nach einigen Jahren folgten Ausbildungen in westlicher Kräuterheilkunde – integrative chinesische Medizin nach Jeremy Ross sowie das Phytotherapie – Studium an der Donau-Universität Krems.
Meinen Kleidungsstil beschreibe ich als gemütlich – leger – am liebsten trage ich Jeans, Hosen oder im Sommer auch Kleider. Röcke finden sich sehr wenig in meinem Kleiderschrank.
Ein absolutes Lieblingsessen kann ich gar nicht wirklich benennen – meine Speisenauswahl ist sehr vielfältig, jedoch sind es vor allem (ausgefallene) Gemüsegerichte, die ich bevorzuge.
Eine alte Familien-Spezialität, die es bei mir zu Hause nur einmal im Jahr (ca. im Mai) gibt, sind ganze, gefüllte Artischocken – mit einer Fülle aus Brotbrösel, Knoblauch und viel Petersilie.
Zu den Nahrungsmitteln, die sehr wenig oder gar nicht auf meinem Speiseplan zu finden sind, zählen Innereien, Selchfleisch und sehr fette Fleischsorten.
Eine wunderbare Eigenschaft von mir ist es, dass ich mich an kleinen Dingen sehr erfreuen kann und wahnsinnig gerne beobachte und zuhöre.
Zu meinen schönsten Kindheitserinnerungen zählen die Sommerferien bei meinen Großeltern am Land und die vielen Erlebnisse im Wald.